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Für die Weihnachtsfeier

Die Weihnachtsfeier ist vorbei – jetzt entscheidet sich, was aus den Fotos wird

Die Weihnachtsfeier ist der eine Abend im Jahr, an dem sich die Belegschaft einmal jenseits der Arbeit begegnet. Je später der Abend, desto entspannter die Stimmung.

Genau diese entspannten Aufnahmen entstehen spät – und bleiben meist auf privaten Handys liegen, statt irgendwo anzukommen, wo die interne Kommunikation sie am nächsten Morgen tatsächlich findet.

Was am nächsten Morgen im Intranet landet — und was nicht

Die Bilder vom Abend sind gleichzeitig Material für den Jahresrückblick und Aufnahmen, die niemand ungefragt in einem größeren Verteiler wiederfinden möchte. Das ist kein Widerspruch, solange klar ist, wer die Galerie überhaupt sieht.

Die Galerie ist nicht öffentlich zugänglich: Nur wer den Code für den Abend bekommen hat, kann sie öffnen. Wie lange sie bestehen bleibt und wer am Ende noch Zugriff hat, entscheidet ihr als Gastgeber – nicht eine Gruppe, die sich verselbstständigt hat.

Wie Zugriff und Speicherung bei Firmenfeiern konkret geregelt sind

Vor der Feier einmal ansprechen

Ob Fotos vom Abend später intern verwendet werden dürfen, ist eine Frage, die bei Firmenfeiern üblicherweise ohnehin gestellt wird – am einfachsten klärt ihr sie, bevor der Abend beginnt, statt hinterher einzelne Bilder wieder aus einer Gruppe herausbitten zu müssen.

Eine kurze Ansage vor dem Essen reicht: Wer auf keinem Bild erscheinen möchte, sagt das jetzt, ohne sich dafür zu erklären. Das nimmt die Diskussion vorweg, die sonst erst entsteht, wenn ein Foto schon weitergeleitet wurde.

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    Aufsteller auf den Tischen

    Der Code steht bereits auf jedem Tisch, bevor die ersten Gäste eintreffen – niemand muss ihn extra suchen.

    2

    Ansage vor dem Essen

    Eine kurze Ansage erklärt die Galerie und dass wer nicht mitfotografiert werden will, das jetzt sagen kann.

    3

    Galerie am nächsten Tag

    Am nächsten Tag ist die Galerie vollständig – ihr wählt in Ruhe aus, was für Intranet oder Jahresrückblick geeignet ist.

Was kostet dich eine Fotobox wirklich?

Eine Fotobox kostet pro Event eine feste Pauschale — unabhängig von Gästezahl und Dauer.

Fotobox mieten
Pauschale pro Event, Ausdrucke inklusive — es wird nicht nach Stück abgerechnet
200 €–500 €
snaplounge
alle Fotos von allen Gast-Handys, nicht nur die an einer Box
59 €

141 €441 € günstiger und du bekommst zusätzlich die Fotos, die sonst auf fremden Handys geblieben wären.

Übliche Marktpreise für eine Fotobox-Pauschale pro Event (typ. 24h): 200–500 €. Keine Berechnung nach Gästezahl, Dauer oder Ausdrucken.

Event anlegen

Auch Aufgabenkarten für die Feier im Büro?

Im Generator liegt ein eigenes Set für die Weihnachtsfeier bereit, kostenlos zum Ausdrucken – ganz ohne Registrierung.

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Häufig gestellte Fragen

Absolut. Jedes Event ist durch einen einzigartigen Code geschützt. Nur eingeladene Gäste haben Zugriff. Deine Daten werden verschlüsselt übertragen und sicher gespeichert.

Ja! Als Gastgeber kannst du entscheiden, ob alle Gäste alle Fotos sehen können oder ob Gäste nur ihre eigenen Fotos sehen. Du als Gastgeber hast immer Zugriff auf alle Bilder. Diese Einstellung kannst du jederzeit ändern.

Je nach Plan sind deine Fotos 90 Tage (Free), 6 Monate (Pro) oder 12 Monate (Premium) nach dem Event verfügbar. In dieser Zeit kannst du das komplette Album herunterladen.

Nein! Gäste können mit dem Event-Code sofort beitreten, ohne sich registrieren zu müssen. Einfach Code eingeben, Foto aufnehmen und hochladen.

Eine Fotobox steht an einer Stelle und hält fest, was dort passiert — für 300 bis 500 Euro pro Feier. snaplounge sammelt das, was ohnehin entsteht: die Fotos von jedem Gast, überall im Raum, den ganzen Abend. Und du zahlst einen Bruchteil davon.

Bereit für die Weihnachtsfeier?

Leg die Galerie kostenlos an – privat für die Belegschaft, mit Material am Ende für die, die es brauchen.

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